Wie wollen wir leben, arbeiten und wirtschaften?

Arbeit und Muße in Zeiten der Digitalisierung

Schöne digitale Welt?

Die Digitalisierung ist der zentrale, technologische Trend der Gegenwart. Klar ist: Sie wird die Arbeitswelt massiv und grundlegend verändern. Doch ihre Wirkungen lassen Hoffnungen ebenso wie Befürchtungen aufkommen. Neue Geschäftsmodelle entstehen, 3-D-Druck und „Industrie 4.0“ verändern die industrielle Produktion, ganz unterschiedliche Bereiche wie Marketing und Pflege wandeln sich grundlegend, der Einzelhandel und die Mobilität werden umgewälzt, immer mehr wirtschaftliche Transaktionen werden digital durchgeführt, Finanzgeschäfte gar ohne jegliche menschliche Beteiligung. Die Beeinflussung von Onlinekommunikation und politischem Wahlverhalten ist zum Geschäftsmodell geworden, das Rechtswesen und medizinische Diagnostik werden automatisiert, Energieversorgung wird effizienter und nicht zuletzt entwickelt sich Künstliche Intelligenz mit hoher Geschwindigkeit. Bisher hat sich die Utopie, dass technologischer Fortschritt die Menschheit von mühevoller Arbeit befreit, noch nicht realisiert. Doch der digitalen Fortschritt wirft neue Fragen für die Arbeitswelt der Zukunft und ihre Gestaltung auf. 

Fragen, die wir uns stellen müssen

  • Nützen diese digitalen Umwälzungen auch der Gesellschaft? Oder nützen sie doch nur Einzelnen?
  • Welche neuen Jobs und Perspektiven sollte die Digitalisierung idealerweise schaffen?
  • Wie und wovon werden Menschen leben, wenn ihre Erwerbsarbeit zunehmend von Robotern oder künstlicher Intelligenz erledigt wird?
  • Benötigt das digitale Zeitalter ein neues Verständnis von Arbeitskraft und Bezahlung?
  • Ist ein bedingungsloses Grundeinkommen Teil der Antwort auf die Fragen der Digitalisierung?

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